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Bekanntlich spricht man heute davon, dass Mission keine „Einbahnstrasse“ mehr ist. Auch jene, die vom Norden in den Süden gezogen sind, werden „missioniert“. Wie Leonardo Boff sagte: „Gott war vor den Missionaren hier.“ Gegenseitiges Lernen ist angesagt.

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Vor zehn Jahren begannen hochrangige Vertreter aller grossen Kirchen, Massstäbe für die Mission zu entwickeln. In einer Reihe von Konferenzen  fragten sie sich, wie christlicher Glaube in einer multireligiösen Welt im 21. Jahrhundert weitergegeben werden soll.

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(Fortsetzung des Textes „Die Zeichen der Zeit“ von Franz Dähler)

Die Verkündigung, das Feiern der Sakramente ist nur dann echt, wenn sie dem wirklichen Leben entsprechen.

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Vorbemerkung von WLu: Der Text ist nicht mehr brandneu. Er erschien bereits 1989 im Wendekreis. Und sein Verfasser, mein „alter“ Freund Franz Dähler, ist inzwischen gestorben. Seine Überlegungen zum Missionsverständnis sind aber nach wie vor sehr aktuell.

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Am 6. August wäre der bekannte Missiologe 100 Jahre alt geworden.

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Ein Fülle von Anregungen enthält das Dokument der deutschen Bischöfe über „Missionarisch Kirche sein.“

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Was sich schliesslich als der grösste Segen für die afrikanische Kirche entpuppte, war die immer kleiner werdende Zahl ausländischer Missionare.

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Aus dem Schreiben der dt. Bischöfe „Zeit zur Aussaat“. Missionarisch Kirche sein.

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Ohne den interreligiösen Dialog in unseren multireligiösen Gesellschaften wird niemand verständig, weder der Christ noch der Muslim, weder der Jude noch der Buddhist.

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„Die heutige Mission zeigt  die Umwandlung der Person, der Gesellschaft und aller menschlichen Beziehungen an, die Veränderung des Herzens und der Strukturen.“ Dies schrieb der inzwischen verstorbene  indische Freiburger Professor Anand Nayak.

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