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Schweizer Kapuziner-Provinz

Province Suisse

Kapuziner-Blog

Mitglieder der franziskanischen Familie veröffentlichen hier alle zwei Wochen einen Blogbeitrag. Sie kommentieren aus persönlicher Sicht aktuelle Ereignisse.

Empfangt den Heiligen Geist
Die biblischen Bilder erklären, was geschieht, wenn der Auferstandene die, die er senden wird, anhaucht und spricht: „Empfangt den Hl. Geist!“ (Raphael Grolimund, 30. Mai 2020)
Glauben in Christus – Leben in Gott
Der Auferstehungsglaube umfasst unsere ganze Lebensbestimmung im Hier und Jetzt und im Dasein nach dem Tod. (Raphael Grolimund, 23. Mai 2020)
Seid gewiss: Ich bin bei euch
Jene, die seinen Namen tragen, sollen sein Werk fortführen. Aber ist das nicht eine zu grosse Aufgabe für sie? (Raphael Grolimund, 20. Mai 2020)
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vlnr: Boris Muther, Marcel Durrer, unten: Damian Keller, Agostino Del-Pietro (Provinzial), Bruno Fäh
vlnr: Boris Muther, Marcel Durrer, unten: Damian Keller, Agostino Del-Pietro (Provinzial), Bruno Fäh

Die Delegierten der Schweizer Kapuziner haben an ihrem Provinzkapitel, das in St-Maurice vom 5. bis 10. Juni stattgefunden hat, ihre Leitung für die nächsten drei Jahre bestimmt: Zum Provinzial wurde Br. Agostino Del-Pietro, Luzern gewählt, sowie zum Provinzvikar und Provinzrat Br. Damian Keller, Brig. Für beide Brüder ist dies die zweite Amtsdauer. Zu weiteren Provinzräten wurden gewählt: der Tessiner Boris Muther, Bellinzona und der Westschweizer Marcel Durrer, St-Maurice und aus der Deutschschweiz Bruno Fäh, Luzern. Die Schweizer Kapuzinerprovinz zählt etwa 140 Brüder.

Der Generalministers des Ordens mit Sitz in Rom, der Schweizer Kapuziner Mauro Jöhri, der dem Weltorden mit etwas über 10‘000 Mitgliedern vorsteht, leitete die Versammlung. Wichtige Themen waren die internationale Solidarität und die Zusammenarbeit mit andern Provinzen. In den drei Sprachregionen der Schweizerprovinz leben und arbeiten inzwischen Kapuzinerbrüder aus Indien, welche auf dem Weg sind, sich in die Brüdergemeinschaften der Schweiz zu integrieren. Sie verstärken die teilweise überalterten Gemeinschaften und bereichern sie mit den Erfahrungen aus ihrer Kultur.