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Kletus Hutter feiert seine Ordensprofess

Kletus Huber legte am Samstag, 9. November, in Salzburg seine Gelübde als Schweizer Kapuziner ab. Der 46-Jährige stammt aus dem Rheintal. Er war bereits drei Jahre im Orden als „Bruder auf Zeit“. Vor einem Jahr begann er in Salzburg das gemeinsame Einführungsjahr („Noviziat“) der deutschsprachigen Kapuziner. Bevor er zu den Kapuzinern kam, war er viele Jahre Pastoralassistent in Sargans, Vilters und Wangs.
Bruder Agostino Del-Pietro, Provinzial der Schweiz, nahm die Ordensgelübde entgegen. „Die Profess von Bruder Kletus ist für mich ein Zeichen von Leben für unsere Gemeinschaft“, sagte er während der Feier. An Bruder Kletus schätzt er besonders seine sympathische Art, Bruder zu sein.
„Aus ganzem Herzen vertraue ich mich dieser Gemeinschaft von Brüdern an“, heisst es im Wortlaut des Gelübde, in dem Bruder Kletus Armut, Keuschheit und Gehorsam in die Hände seines Ordensoberen versprach. Nach diesen „zeitlichen Gelübden“ kann der Kapuziner frühestens nach drei Jahren die „ewigen“ ablegen.
Die Brüder des Luzerner Kapuzinerklosters Wesemlin freuen sich, dass Bruder Kletus zu in den nächsten ihnen stösst und im Rahmen der Oase-W mithilft, zeitgemässe Angebote der Seelsorge und spirituellen Begleitung zu entwickeln und durchzuführen.