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Viele Katholiken und Katholikinnen der Schweiz haben einen Migrationshintergrund; das ist nicht nur in der Schweizer Fussballnationalmannschaft so!

Und diese Kirchenmitglieder bringen eigene Glaubenserfahrungen und -mentalitäten mit in unser Land. Nein, sie sollen und wollen sich nicht einfach in die schweizerischen Bräuche ein- und unterordnen. Prüft und behaltet was dem Reich Gottes dient, heisst das alte kirchliche Integrationsprinzip. Das ist jedoch schneller gesagt als getan.

Ite 2018/3 versucht einige Aspekte dieser Blutauffrischung und eidgenössischen Selbstbewahrung aufzugreifen. Es ist dies ein Thema, das unsere Zukunft prägen wird, auch wenn bisher noch nicht breit und vertiefend darüber diskutiert wurde. Schweizer Katholiken und Katholikinnen mit und ohne Migrationshintergründe müssen auf längere Sicht eine gemeinsame Kirche Schweiz entstehen lassen. Vielleicht halt etwas farbiger und verschiedenartiger als sie es heute ist. Ite 2018/3 versucht hier mehrere Diskussionsbeiträge beizusteuern.

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