Die politische Diskussion in der Schweiz hat sich in den letzten Jahrzehnten fast ausschliesslich um die Einwanderung von Flüchtlingen gedreht und mehr als eine Partei hat mit Einwanderungs- und Überfremdungsängsten ihr populistisches Süppchen gekocht. Vielen ist heute gar nicht mehr bewusst, dass die Schweiz über Jahrhunderte – als armes Agrarland im Zentrum Europas – Auswanderungsland war, und dass fast jeder von uns Verwandte in Amerika, Lateinamerika oder Australien hat. Auch heute noch lebt fast ein Zehntel der Schweizer Bürger, nämlich 760’000 Personen, im Ausland.

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Einige Denkanstösse – Die Kirchen dürfen nicht vergessen, dass sie gegenüber den Flüchtlingen eine besondere Verantwortung haben.

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Der Missionskalender 2020 ist erschienen.

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Am 4. Oktober 2019, 14 Uhr sollen möglichst viele Kirchenglocken auf der ganzen Welt läuten.

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Papst Franziskus hat neue Kardinäle ernannt.

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Pascal Mettler legt Ordensgelübde als Kapuziner ab

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Griechische Kapuziner haben auf Kreta vor rund 40 Jahren mit der Touristenseelsorger begonnen. Die Schweizer Mitbrüder Bruno Fäh und Walter Ludin sind dort seit Jahrzehnten im Sommer jeweils für drei-vier Wochen im Einsatz. Ein ite-Artikel gibt Einblick in ihre Arbeit.

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2019 jährt sich Franziskus’ Begegnung mit dem Sultan al-Kâmil von Ägypten 800. Mal. In Anlehnung daran hat Papst Franziskus im Februar den Grossimam Achmed al-Tayyeb getroffen.

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Im 20. Jahrhundert reisten zahlreiche Kapuziner als Missionare in den globalen Süden. Heute kommen von dort „Missionare“ zu uns. Dazu äussert sich Roberto Genuin, der neue Generalminister der Kapuziner in einen Rundschreiben.

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Die Zahl der Brüder in Europa geht dramatisch zurück. Dennoch will der neue Generalminister keine resignative Stimmung verbreiten.

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