Bruder Willi Anderau zum Papstschreiben im Tagesgespräch von SRF 1

Keine klare Haltung von Papst Franziskus zur Lockerung des Zölibats: Was das mit Spannung erwartete Papstschreiben für die progressiveren Kräfte in der katholischen Kirche bedeutet, darüber sprach der Kapuziner Willi Anderau im «Tagesgespräch».

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Was hat der beliebteste Sport der Welt, nämlich Fussball, mit Religion zu tun?

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Das Pfarrblatt TG/SH «forumkirche» würdigt in der neuesten Ausgabe den kürzlich verstorbenen Kapuziner Otbert Thoma, den ältesten Bruder der Schweizer Provinz.

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Josef Haselbach (*1951) leitet seit sechseinhalb Monaten die Schweizer Kapuziner. Im Interview sagt er, vor welchen Herausforderungen der Kapuzinerorden im Jahr 2020 steht, was ihm als Neuling im Amt des Provinzials widerfuhr und wohin er die Schweizer Kapuziner führen will.

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Klimawandel, ökologische Krise, Krisen des Finanzsystem, Terrorismus, Flüchtlingskrise … Die Krisenliste ist lang. Nicht selten bleibt Verunsicherung als Hintergrundgeraune. Doch Verunsicherung kann heilsam sein.

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„Ein kapuzinischer Frechdachs“

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Der emeritierte Theologe Adrian Holderegger gehört zu den 120 Religionsvertreterinnen und -vertretern, welche die Deklaration für gleiche Bürgerrechte vor dem Forum der Uno in Genf mitunterzeichnet haben.

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Im Theaterstück «Bilder putzen» im Kapuzinerkloster Appenzell wird das über 400-jährige Wirken der Kapuziner in Appenzell beleuchtet und gewürdigt. Der letzte Guardian, Bruder Hans Portmann, war an der Uraufführung am 31. Oktober 2019 dabei.

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Der diesjährige Band widmet sich folgenden Schwerpunkten: dem Kloster Mels mit seinem Bilderzyklus Karl Borromäus; der «Biblioteca antica del Convento dei Cappuccini al Bigorio»; den Beziehungen zwischen Engelberger Mönchen und Brüdern Kapuzinern; dem Missionar Antoine Marie Gachet und seiner Tätigkeit bei den Indianern in Nordamerika.

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Bleibt das friedliche Zusammenleben der drei Religionen, Juden, Christen und Muslime eine schöne Utopie? 25 Brüder, Kapuziner und Franziskaner, aus den deutschsprachigen Ländern setzten sich vom 6. – 20. Oktober in Jerusalem intensiv mit dieser Frage auseinander.

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