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Verletzliche Seiten des Lebens

Am Sonntag, 1. Februar, feierten zahlreiche Besucher:innen in der Klosterkirche Mels einen Himmel:weit Gottesdienst. Musikalisch begleitet wurde die Feier von Christina Hefti an der Gitarre und dem Kapuziner Br. Josef Haselbach an der Querflöte. In der Predigt wurden die gängigen Glücksversprechen unserer Zeit unter die Luppe genommen. Dazu inspirierten die Seligpreisungen Jesu. Statt Selbstoptimierung ging es um die verletzlichen Seiten des Lebens: Armut, Trauer, Sanftmut sowie den Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit. Die zentrale Botschaft war: Echtes Glück ist kein Produkt, sondern wächst dort, wo wir Hoffnung, Mitgefühl und Solidarität leben und uns mitten im Unvollkommenen Gott anvertrauen.