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Deutschschweiz

Die katholische Kirche ist eine Weltkirche mit internationalem Austausch. Jeder fünfte Priester in der Schweiz stammt heute aus dem Ausland. Doch ihre Integration gelingt längst nicht allen. Bruder George gehört seit zwei Jahren offiziell den Schweizer Kapuzinern an. Bei ihm ist die Integration geglückt.
Der Artikel in der „SonntagsZeitung“ (3. Juni 2018) greift diese Thematik auf.
Text: Fabienne Riklin, Foto: Stefano Schröter

Gastarbeiter Gottes – 1

Gastarbeiter Gottes – 2

Nach dem Noviziat hat Br. Kletus Hutter sich entschlossen den „Weg in den Orden“  weiter zu gehen. In der folgenden Einführungsphase „Juniorat“ kann er seine Lebensentscheidung reifen lassen. In einem Interview mit 3sat gibt er Rechenschaft, was ihn bewegt.

Franziskuskalender 2019: Das Leben ist bunter … | 132 S. | CHF 16.–

Es gibt weit mehr verschiedenartige Tiere und Pflanzen, als wir uns vorstellen können. Und es gibt eine unübersehbare Zahl christlicher Kirchen. Dies sind nur zwei von vielen Beispielen dafür, dass das Leben auf der Erde in der Wirklichkeit um sehr vieles bunter ist, als wir meinen. Darüber berichtet unter dem Motto «Das Leben ist bunter …» der Franziskuskalender 2019, das franziskanische Jahrbuch der Schweizer Kapuziner. Mit hervorragenden Fotos und kreativ gestaltet ist es eine Augenweide.

Internet: www.kapuziner.ch/franziskuskalender

Franziskuskalenderverlag | Postfach 1017 | 4601 Olten | Telefon: 062 212 77 70 | E-Mail: abo@kapuziner.org

Seit Jahren treffen sich die Kapuziner der Schweiz immer am Pfingstmontag zu einem gemütlichen Zusammensein.  Dieses Jahr im Kapuzinerkloster Mels.

Pfingsttreffen der Kapuziner in Mels

 

Immer mehr Priester aus dem Ausland werden in Schweizer Pfarreien eingesetzt. Allein im Bistum Basel sind es heute 140. Der Kapuziner George Francis Xavier hat sich in seiner Masterarbeit an der Uni Luzern mit ihnen auseinandergesetzt. Sein Fazit: Ihr Einsatz angesichts des Priestermangels bedeutet „Pflästerli-Politik“. Sie sind kein „Zukunftsmodell“. Allein Reformen in der Ämterfrage haben Zukunft.

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Br. Adrian Müller gibt in der „Schweizer Familie“ (10. Mai 2018) unter dem Titel „Geld oder Leben. Dem Herzen folgen“, Rechenschaft, weshalb er Kapuziner wurde. Insgesamt werden dort vier weitere Personen porträtiert.

„Kapuziner bin ich, weil nicht nur ich als einzelner Mensch in Bescheidenheit und Solidarität leben will, sondern weil die ganze Gemeinschaft dies tut.“

Text: Erwin Koch; Foto: Christian Hartmann

Zum Text

 

 

An ihrem Jahrestreffen befasste sich ein Dutzend Missionsverantwortliche der Kapuziner in den nord-westeuropäischen Ländern/CENOC mit der Aufgabe der Glaubensverkündigung in einer globalisierten Welt, die einem revolutionären Wandel unterworfen ist (1. Maiwoche in Rom).

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Während sehr langer Zeit wurden religiöse Themen in der Kunst der Missionsländer genau gleich dargestellt wie bei uns.

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Erklärung des Provinzials der Schweizer Kapuzinerprovinz und Auszug aus dem Untersuchungsbericht
Medienkonferenz vom 27. März 2018 in Fribourg

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In einer schlichten Feier sind in der Kantonsbibliothek die Bücher der Kapuzinerbibliothek dem Kanton übergeben worden. Der Öffentlichkeit stehen davon rund 14 000 Bücher zur Verfügung.

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