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Deutschschweiz

Weihnachten bewegt die Menschen bis heute, innerhalb und ausserhalb der Kirche und sogar in anderen Religionen. Weihnachten ruft uns alle auf, aus der Kraft unseres Glaubens heraus uns einzusetzen für eine gerechtere, friedlichere und ökologisch nachhaltigere Welt.

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Seit gut einem Jahr gibt es im Kloster Wesemlin die Möglichkeit zum „klosternahen Wohnen“. Einer der zehn Frauen und Männer, welche dort im Kontakt zu den Brüdern leben, erzählt.

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Anlässlich des 30-Jahr-Jubiliäums der ökumenischen Arbeitsstelle Kirche und Umwelt/oeku führte die Uni Freiburg am 4./5. November ein Symposium durch. Unter den Referenten war der Kapuziner Walter Ludin, der zeigte, wie die franziskanischen Orden in der Schweiz theoretisch und praktisch zur Bewahrung der Schöpfung stehen.
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Die Schweizer Kapuziner laden zur Weihnachtsspende 2016 ein. Der Erlös kommt Projekten zugute, welche die Menschenwürde wirtschaftlich Benachteiligter im weltweiten Süden und in Osteuropa fördern.

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Agostino Del-Pietro (Bild) ist einer der drei Provinziale des deutschen Sprachraums, die sich in Innsbruck getroffen haben.

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Das Sterben begleiten – Soziale und zwischenmenschliche Kontakte helfen in der letzten Lebensphase

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Der von den Schweizer Kapuzinern herausgegebene Wandkalender für das Jahr 2017 steht unter dem Motto „Menschsein“.

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Am kommenden Sonntag heisst es im Kapuzinerkloster Rapperswil Abschied nehmen von drei älteren Mitbrüdern. Die drei werden ihren Lebensabend bei den Kapuzinern in Wil SG verbringen. Der 45-jährige Kletus Hutter,Bruder auf Zeit, wird sich auswärts auf das Noviziat vorbereiten.

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„Wir leben in einem Denkmal. Doch wir sind nicht bloss Hüter eines Denkmals.“ Dies sagte Damian Keller, der neue Guardian des Klosters Wesemlin, Luzern. Er begrüsste am 9. September die zahlreich erschienenen Gäste des Podiumsgesprächs „Leben im Kloster – gestern und heute“. Der Anlass bildete den Auftakt zu den Luzerner Denkmaltagen.

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Br. Agostino del-Pietro, Provinzial der Schweizer Kapuziner, würdigte bei der Buchvernissage von «Von der Not der Zeit getrieben» die Schriften von Maria Theresia Scherer und von Theodosius Florentini, indem er dem Begriff «Mut» in deren Schriften nachging. Im Folgenden die lesenswerte und ermutigende Ansprache:

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