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Deutschschweiz

Werden Christen in Jemen verfolgt? Müssen wir uns vor der Ausbreitung des Islams fürchten? Zu diesen und manch andern Fragen nimmt der Kapuziner-Bischof Paul Hinder in einem Interview Stellung. mehr …

Der Garten des Klosters Wesemlin soll als Projekt der Oase-W neu gestaltet werden. Schon heute gibt es dort wichtige Neuerungen.

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Der Appenzeller Kapuziner Gandolf Wild war lange Missionar in Tansania. Jetzt arbeitet er in Abu Dhabi eng mit Bischof Paul Hinder zusammen.

Er besuchte kürzlich seinen frühern Wirkungsort Tansania. In einem Rundbrief berichtet er darüber; und über die aktuelle Situation in seinem jetzigen Arbeitsort in den VAE:

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Jakob Willi, Indonesien-Missionar, erzählt in seinem Rundbrief, wie die Ölpalmen-Plantagen seine Pfarrei grundlegend verändert hat.
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  1. Der Entscheid, J. A. nach Frankreich zu versetzen wurde vom damaligen Provinzial Gervais Aeby 1989 getroffen; dies weil J.A. pädophiler Übergriffe beschuldigt wurde. Im September desselben Jahres verstarb Gervais Aeby als Opfer eines Flugzeugattentates. Nachfolger im Amt von Gervais Aeby wurde Paul Hinder. Mauro Jöhri erhielt erst viel später Kenntnis von der damaligen Entscheidung. Während der sechs Jahre, da Jöhri Provinzial war, von 1995 bis 2001, gab es weder weitere Klagen von Opfern noch kamen irgendwelche andere Nachrichten von sexuellen Übergriffen auf Minderjährige zum Vorschein. Ephrem Bucher war Provinzial von 2001 bis 2004, Thomas Egger 2005.
  2. Kurze Zeit später, als Mauro Jöhri im November 2005 zum dritten Mal Provinzial der Schweizer Kapuziner wurde, verlangte der Provinzial von Frankreich, dass J.A. in die Schweiz zurückversetzt werden müsse; was dann auch geschah. Um eine möglichst grosse Sicherheit zu erlangen, dass sich diese schlimmen Vorgänge nicht wiederholen können, entzog Mauro Jöhri dem Täter J.A. die Erlaubnis, Messe zu lesen,  verbot ihm sämtliche seelsorgerlichen Tätigkeiten und verbot ihm auch, das Kloster ohne Begleitung verlassen zu dürfen. Ab dann geschahen keine weiteren Übergriffe mehr durch diesen Täter.
  3. Nachdem  Mauro Jöhri im September 2006 zum Generalminister des Ordens gewählt wurde, waren keine weiteren Massnahmen mehr erforderlich, da J.A. im Kloster strikt überwacht wurde gemäss den Anordnungen in Punkt 2. Ab 2007 bis 2013 war wiederum Ephrem Bucher Provinzial.

Die bekanntgewordenen Übergriffe durch J.A. sind erschreckend und abscheulich. Wir vertrauen darauf, dass eine unabhängige Untersuchungskommission, welche von der Schweizer Provinz aufgeboten wird, Klarheit in diese dunkle Geschichte bringen wird.

Luzern, 25.2.2017

Frate Agostino Del-Pietro, Provinzial der Schweizer Kapuziner

 

 

Gemeinsam mit der Schweizer Bischofskonferenz, den Schweizer Kapuzinern und der Diözese  Lausanne, Genf und Freiburg wurde am 13. Februar 2017 folgende Medienmitteilung veröffentlicht.


Zur Veröffentlichung des Buches „Mon Père, je vous pardonne“
von Daniel Pittet

Am 16. Februar 2017 erscheint das Buch „Mon Père, je vous pardonne“ von Daniel Pittet. Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) und die Schweizer Provinz der Kapuziner – wie schon Papst Franziskus, welcher das Vorwort verfasst hat – erachten das Buch als „ein notwendiges, kostbares und mutiges Zeugnis“ eines Opfers, das als Kind während vier Jahren (1968-1972) seitens eines Kapuziner Priesters sexuell missbraucht worden ist. mehr …

Anton Rotzetter: Du unser Leben.
Meditationen für die Fasten- und Osterzeit. Herausgeber: Adrian Holderegger. Herder 2017. 144 Seiten.

Anton Rotzetter gilt als einer der grossen Meister der Spiritualität und der liturgischen Sprache unserer Tage. mehr …

«Gerechtigkeit verpflichtet»: So lautet der Untertitel der neuesten Ausgabe des ite, der Eine-Welt-Zeitschrift, die von den Schweizer Kapuziner herausgegeben wird.

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Der weltweit anerkannte Franziskusforscher Oktavian Schmucki feierte im Kloster Luzern seinen 90. Geburtstag. Er konnte dabei sein druckfrisches Buch über die ersten Satzungen der Kapuziner entgegennehmen.

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Von einer „bemerkenswerten Sicherheit und friedlichen Toleranz unter den Religions- und Volksgruppen“ in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Oman berichtet der Kapuziner-Bischof Paul Hinder in seinem Weihnachtsbrief.

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