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Deutschschweiz

Der von den Schweizer Kapuzinern herausgegebene Wandkalender für das Jahr 2017 steht unter dem Motto „Menschsein“.

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Am kommenden Sonntag heisst es im Kapuzinerkloster Rapperswil Abschied nehmen von drei älteren Mitbrüdern. Die drei werden ihren Lebensabend bei den Kapuzinern in Wil SG verbringen. Der 45-jährige Kletus Hutter,Bruder auf Zeit, wird sich auswärts auf das Noviziat vorbereiten.

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„Wir leben in einem Denkmal. Doch wir sind nicht bloss Hüter eines Denkmals.“ Dies sagte Damian Keller, der neue Guardian des Klosters Wesemlin, Luzern. Er begrüsste am 9. September die zahlreich erschienenen Gäste des Podiumsgesprächs „Leben im Kloster – gestern und heute“. Der Anlass bildete den Auftakt zu den Luzerner Denkmaltagen.

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Br. Agostino del-Pietro, Provinzial der Schweizer Kapuziner, würdigte bei der Buchvernissage von «Von der Not der Zeit getrieben» die Schriften von Maria Theresia Scherer und von Theodosius Florentini, indem er dem Begriff «Mut» in deren Schriften nachging. Im Folgenden die lesenswerte und ermutigende Ansprache:

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Bei dieser neuen Publikation wird erstmals das überlieferte Schriftgut der Kreuzschwester Maria Theresia Scherer (1825-1888) und des Kapuziners Theodosius Florentini (1808-1865) quellengetreu lesbar gemacht.

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Der im Bündner Bergdorf Bivio geborene Mauro Jöhri legte mit siebzehn Jahren die Gelübde bei den Kapuzinern ab. Heute ist Jöhri Generalminister der Kapuziner und Sprecher aller Männerorden beim Papst.

Der Kapuziner Josef Hangartner wurde 90.

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Der bekannte Missionswissenschaftler wäre am 6. August 100 Jahre alt geworden. Hier eine Würdigung, die 2007 in der Schweizerischen Kirchenzeitung/SKZ als Nekrolog erschien.

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Das Kloster Wesemlin, Luzern, stellt einen Teil seines Klostergartens einer Gruppe von Flüchtlingen zur Verfügung.

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Glaube lebt  – Vielfältige Glaubensbiografien prägen die religiöse Landschaft

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